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| Das Internet |
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| Autor: unbekannt |
| Wörter: 1067 |
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1. Entwicklung und Geschichte: Keine andere Branche hat in den letzten Jahren derartige Zuwachsraten zu verzeichnen gehabt wie die Computer-Netzwerke. Und unter diesen ist es wiederum das Internet, das alle anderen um Größenordnungen überholt hat. Die weltweiten Teilnehmerzahlen werden auf ca. 40 Millionen Menschen geschätzt – die Datenautobahn schlecht hin! Technisch gesehen ist das Internet ein Netz von Rechnern, die nach einem bestimmten Protokoll, dem Internet – Protokoll (kurz: IP), miteinander kommunizieren. 43791fuq98fpr1q 1969 konstruierte das amerikanische Verteidigungsministerium ein Computernetz. Zwei seiner Hauptelemente , das Transmission Control Protocol (TPC) und das Internet Protocol (IP), wurden zu einer Protokollfamilie. Dabei wurde großen Wert darauf gelegt, dass TPC/IP von verschiedenen Rechnertypen verstanden wird. Was das TPC/IP genau ist, werde ich euch später erklären. E– Mail: Im Grunde ist die elektronische Post der normalen Briefpost sehr ähnlich. Sie dient ebenfalls der Übermittlung schriftlicher Nachrichten zwischen zwei Orten, wobei die e- mail den Vorteil hat, jederzeit versandt und empfangen werden zu können. Rein theoretisch steht eine e- mail unmittelbar nach dem Abschicken im Postkasten des Empfängers zur Verfügung, in der Praxis ergeben sich Verzögerungen von einigen Minuten bis wenigen Stunden. Der Empfänger hat jederzeit Zugriff auf sein Postfach und kann e- mails abholen und verschicken. E- mails sind nicht nur auf Texte beschränkt, man kann auch Bilder, Klangdateien, Videosequenzen oder kleinere Dateien anhängen und als Anlage verschicken. Durch die oben genannten Merkmale ist die elektronische Post sehr viel flexibler und leistungsfähiger als die normale Post. E- mails können nicht nur an zwei Adressen, sondern auch gleichzeitig an viele verschiedene Orte verschickt werden. Das Abschicken von einer Mail kostet ca. 85 Groschen und ist somit viel preisgünstiger als die normale Post. Das Web besteht aus zahllosen, auf Rechnern der ganzen Welt gespeicherten multimedialen Seiten (pages). Text, Bild, Ton und sogar Video können auf einer Seite beliebig kombiniert sein. Indem er den Hypertext-Verbindungen (Links) folgt, durchwandert der Benutzer dieses Netzwerk und kann gesteuert von seinen Informationsbedürfnissen den gesamten Informationsbestand des "Web" erschließen. Der URL kombiniert drei Elemente in geordneter Form und erlaubt so die eindeutige Beschreibung des Landes woher diese stammt. Systemanforderungen: Der Computer sollte schon ein halbwegs neuwertige Produkt sein, um die Multimediaangebote voll auskosten zu können. Am besten wäre einer aus der Familie Pentium, mit dem Betriebssystem Windows 95 und 16 MB RAM. Die Software ist auch unter Intel 486 lauffähig, aber man sollte vielleicht den Begriff “lauffähig” durch “kriechfähig” ersetzen. Auch ein Modem mit mindestens 28.000 Zeichen pro Sekunde ist erforderlich!
Das Internet hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt, nicht nur bezüglich der Anzahl der angeschlossenen Rechner oder der übertragenen Datenmenge, sondern auch in der Leistungsfähigkeit der Dienste. Da inzwischen auch schon sehr viel privat Personen im Internet surfen, wird wesentlich mehr Wert auf den Benutzungskomfort gelegt. Durch das World Wide Web mit seinen komfortablen Browsern, ist es für Anfänger nicht mehr notwendig, Betriebssystembefehle oder Steuerkommandos zu lernen. Leistungsfähige Suchmaschinen machen das ganze Netz und nicht nur einzelne Server zu einer einzigen Informationsquelle. Eine Weiterentwicklung dieser Suchhilfen und eine Verbesserung der Informationsstrukturen ist allerdings in Zukunft notwendig, um die Informationsflut beherrschen zu können. Hält man sich vor Augen, dass die ersten vier Rechner des heutigen Internets erst 1969 vernetzt wurden, so wird deutlich, welch kurze Zeitspanne seit der Entwicklung eines solch riesigen Netzes verstrichen ist. Die Entwicklung erfolgt so stürmisch, dass man sich nicht sicher ist, wann und ob überhaupt das Internet seine endgültige Form annehmen wird. ( 0 Votes ) |

